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Die Welle nach Hokusai




Przemek Rossa, 10b Lara Kappei, 10c

Przemek (10b) und Lara (10c) sind
mit Intensität bei der Arbeit.



Das Thema Wasser hat zahlreiche Aspekte, von denen wir einige in unserem fächerübergreifenden Kurs Chemie- Biologie- Kunst untersucht haben.

Nach chemisch- biologischen Untersuchungen zur Gewässergüte- hier ist im Übrigen vor unserer Schule nichts besorgniserregend- haben wir das Wasser von der Wehrbrücke genauer beobachtet und kleine Wellen, Wasserstrudel und Spiralen entdeckt.

In der Schule stellten wir anhand zahlreicher Abbildungen fest, dass das Motiv Spirale und Welle in den verschiedensten Zusammenhängen wie prähistorischen Felsritzereien, antiken Labyrinthen, in Naturformen, der Mathematik, der Architektur und sogar im Kosmos zu finden sind .

Passend zum Thema Wasser haben wir in Anlehnung an den japanischen Holzschnittmeister Hokusai (1760-1849) eine mächtige Welle gemalt. Die Farbe wurde wie bei den Impressionisten tupfend aufgetragen, was gut zum Motiv passt und Spaß gemacht hat.

Isabel Pieper und Michaela Wenske, 10c: Unser Bildhintergrund ist gelb und bildet einen schönen Kontrast zum blauen Wasser.


Lara Kappei (10c) und Michael Kob (10d):
Diese Riesenwelle muss bei stürmischem Wetter entstanden sein- eine eher unheilvolle Stimmung.


Astrid Tumma und Linda Dießner, 10d:
Wir finden unser Bild gelungen, besonders die Details des Wassers in Form von Spiralen im Vordergrund.


Annika Babatz und Anna Stahnke, 10d:
Diese Welle lädt zum Surfen ein- den Himmel haben wir in abgestuften Beigetönen gemalt.


Sandra Klammer und Barbara Burckhardt, 10c:
Uns waren die Blautöne des Wassers wichtig.


Text und Fotos: Ulrike Schröter
Bearbeitung: Eva-Maria Ahlers-Görlach


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