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Wettbewerb "Jugend forscht"

Der Regionalwettbewerb "Jugend forscht" fand am 27. und 28. Februar 2009 in Braunschweig
im Gebäude der Landessparkasse in der Dankwardstraße statt. Hier stellten SchülerInnen
unterschiedlicher Schulen ihre Projekte in den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie,
Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik vor. Mark Dettmann,
Kl. 8c, der unsere Smartboards auf radioaktive Strahlung untersuchte, belegte bei "Schüler
experimentieren" im Bereich Arbeitslehre den 1. Platz. Damit hat er sich für den
Landeswettbewerb in Oldenburg, der vom 19. - 21. März stattfindet, qualifiziert. Wenn er
dort ebenfalls den 1. Platz belegt, hat er die Chance, am Bundeswettbewerb teilzunehmen.
Die Idee für sein Projekt hatte er, als er Zeitungsartikel über das Atommülllager Asse II
las. Er stellte sich die Frage, wie hoch die radioaktive Strahlung im Unterricht ist und
ob sie durch den Einsatz der Smartboards größer wird. Dazu hat er über einen langen Zeitraum
verschiedene Messungen durchgeführt. Dabei wurde der Abstand und der Winkel zum Smartboard
geändert.
Parallel dazu wurde die natürliche Radioaktivität gemessen, denn jeder Mensch ist ständig
einer natürlichen radioaktiven Strahlung ausgesetzt. Hierbei handelt es sich z.B. um
Erdstrahlung und kosmische Strahlung. Künstliche Radioaktivität geht z.B. von einem Röntgenapparat
oder einem Atomkraftwerk aus.
Ein Fazit, das Mark aus seinem Projekt zieht: "Es ist unbedenklich, mit dem Smartboard
zu arbeiten."
Text: Florian Urban, René Schröder, Klasse 10b, 2008/2009
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