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Preisverleihung der Konrad-Adenauer-Stiftung
Auch wir waren dabei!!!

Die Konrad-Adenauer-Stiftung schrieb 2002 erneut einen
Wettbewerb zum Thema "Extremismus, Nationalsozialismus, Fremdenfeindlichkeit und
Gewalt" aus, an dem Jugendliche ab 16 Jahren teilnehmen konnten. Die Aufgabe der
Teilnehmer war es, eine Website zum Thema zu erstellen und bis zum
6.Dezember (Nikolaus) 2002 einzusenden. Unser Beitrag erreichte in letzter Minute
die Konrad-Adenauer-Stiftung. Einige Tage später erhielten wir
die positive Antwort, dass unser WPK Deutsch zur Preisverleihung nach Berlin
eingeladen wurde.
Am 27.Januar 2003 fand schließlich die Preisverleihung in der Akademie der
Konrad-Adenauer-Stiftung statt. Viele fragen sich vielleicht beim Lesen,
warum gerade der 27.Januar ausgewählt wurde. Der 27. Januar ist der offizielle
Holocaust-Gedenktag, an dem an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert wird.
An diesem Tag wurde 1945 das Konzentrationslager in Auschwitz von der
Roten Armee befreit.

Die Preisverleihung wurde gegen halb elf von der Schirmherrin
des Wettbewerbs Frau
Prof. Dr. Rita Süssmuth eröffnet. Von ihr erfuhren wir auch, dass es über
130 Einsendungen
gab, aber nur die am besten gestalteten Homepages mit tollen Preisen prämiert
werden. Zu gewinnen waren Fahrten nach Berlin und nach Washington.
Nach und nach wurden die einzelnen Websites der Preisträger durch einen
Webmaster auf einer Leinwand präsentiert und die einzelnen Beurteilungen der
Jury vorgestellt. Der Vorsitzende der Jury verteilte viel Lob, aber auch
kritische Anmerkungen mussten sich einige anhören.

Besonders gut hat uns der Saal gefallen, in dem die Veranstaltung stattfand.
Er ist gestaltet, wie der Plenarsaal des Deutschen Bundestages, allerdings deutlich
kleiner, was seine Ausmaße angeht.
Bei der Verleihung unseres Preises waren wir happy. Wir freuten
uns schon allein, dass wir wieder 3 Tage nach Berlin fahren können. Aber dies
ist noch nicht alles. Schon baten die Moderatoren der Veranstaltung den Hertha
BSC Abwehrspieler Arne Friedrich auf die Bühne, der uns noch zu einem Herthaspiel
nach Wahl einlud. Auch dies ist noch nicht alles. Wir dürfen einen Tag
hinter die Kulissen der bekannten Soap-Serie "Gute Zeiten, Schlechte
Zeiten"
schauen. Außerdem können wir auf Einladung der
Landtagsabgeordneten Heidemarie
Mundlos den Niedersächsischen Landtag besuchen. Obwohl es nicht der
Hauptpreis nach Washington war, freuten wir uns sehr über unsere Preise und
sind stolz auf uns!
Viele waren begeistert von Tobis Frisur. Das zerlöcherte Kopfkissen soll 2 Tage später im Abfall der Jugendherberge gefunden worden sein, wie wir hörten... |
Patrick Meyer und Olga Steer wirkten recht angespannt, obwohl sie stellvertretend
für die Gruppe das Lob der Jury entgegennehmen durften. |
Nach der Preisverleihung gab es für alle Mitwirkenden noch einen Snack, der
aber sehr schnell weg war. Anschließend fand noch eine Podiumsdiskussion
statt. Die Teilnahme wurde uns freigestellt.
Fazit: Es lohnt sich wirklich, bei Wettbewerben mitzumachen, da es sehr viel
Spaß macht und die Gruppe stärker zusammenwächst!
Text: Janina Klipan, 10a
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