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Hightech im Klassenzimmer - Smartboards
Seit letztem Sommer haben die Smartboards die Kreidetafeln in unserer Schule
ersetzt. Es ist also an der Zeit, um über die gewonnenen Eindrücke zu berichten.
Für viele war die Umstellung auf die interaktive Tafel keine große Hürde. Erst
war die Optik etwas ungewohnt, ebenso das Schreiben auf dem Board. Doch schon
nach wenigen Tagen war die neue Technik integriert und zur Selbstverständlichkeit
geworden.
Das Smartboard ist ein übergroßes Display, das in Verbindung mit einem Beamer
und einem Rechner steht. Der Touchscreen-Bildschirm kann von den Schülern und Lehrern
mit dem Finger, dem Stift oder der Maus bedient werden.
Nach den Sommerferien 2007 wurden in allen Klassen- und Fachräumen die Smartboards
installiert. Bis zu den Herbstferien war es jedoch nur möglich, über das Scratchpad
ein einfaches Tafelbild zu gestalten. |
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Nach den Herbstferien wurden die Rechner
für die Smartboards geliefert. Das Smartboard wird als großer Touchscreen-Bildschirm
für den Rechner genutzt.
Natürlich ist es für viele Lehrer eine große Umstellung, mit den Smartboards
statt der Tafel zu arbeiten.
Unserer Meinung nach ist das Smartboard sehr sinnvoll, da das Internet in den
Klassenräumen genutzt werden kann. Auch das Anschauen von Videos und das Anhören
von Audiodateien ist ohne großen Aufwand möglich. Vorher mussten sich die Lehrer
einen Fernseher mit einem Videogerät bzw. DVD-Player besorgen, um den gewünschten
Film zeigen zu können. Bilder mussten auf Folie gebrannt werden, um sie über den Overheadprojektor präsentieren zu können. Durch die Smartboard-Software, die
allen Schülern und Lehrern ausgehändigt wurde, geschieht die Vorbereitung am
häuslichen Computer. Die CD oder die DVD wird in der Schule in den Rechner eingelegt
und schon beginnt die Vorführung.
Wir sind sehr von den Smartboards überzeugt, da das Arbeiten schneller und
besser von der Hand geht. Es wurden Fortbildungskurse von Schülern und Lehrern
absolviert. Wir hoffen, dass die Lehrer, die noch einige Probleme mit dem Smartboard
haben, bald damit zurechtkommen. Zum Abschluss können wir sagen, dass sich vieles
im Unterricht mit den Smartboards vereinfacht hat.
Tim Schöne, 10d, Lars Zimmermann 10c
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In Geschichte erfüllt das Smartboard voll und ganz seinen Sinn: Bilder oder
Filme schauen und Audiodateien hören. So macht der Unterricht gleich viel mehr
Spaß und ist interaktiv. Zudem wird die Mediennutzung für Schüler im Unterricht
immer unentbehrlicher. So ist das Smartboard auch eine Investition in die Zukunft.
Sarah Brücke, 10c
In Mathematik z. B. versteht man anhand der 3-D-Zeichnungen den Stoff besser.
Wenn der PC läuft und alles klappt, ist der Unterricht abwechslungsreich. Wenn
aber Komplikationen mit dem Smartboard auftreten, stört es den Unterricht und der
Lehrer kann nicht weiterarbeiten.
Franziska Thomas, 10d
Ich denke, dass das Smartboard an sich eine sehr gute Sache ist. Der Unterricht
wird dadurch interessanter gestaltet. Meiner Meinung nach gelingt es den Lehrern
mit Hilfe dieser Technik, die Schüler zu motivieren. Viele machen im Unterricht
mehr mit.
Doch müssten die Lehrer viel mehr mit dem Smartboard arbeiten. Wenn jeder weiß,
wie man mit dem Board umgehen muss, wird es ein Erfolg.
Jacqueline Beeskow, 10a
Ich finde das Smartboard gut. Referate machen viel mehr Spaß, sowohl für den
Zuhörer als auch für den Vortragenden. Auch finde ich, dass es viel leichter ist,
dem Unterricht zu folgen. In Mathematik z. B. können Zeichnungen dank der
Smartboard-Software viel sauberer gezeichnet werden. Auch in Politik und Deutsch
versteht man viel mehr, wenn man einen Text und Bilder oder kurze TV-Ausschnitte
zu sehen bekommt.
Kristina Bertram, 10d
Ich finde es ziemlich hilfreich, dass wir Smartboards zur Verfügung gestellt
bekommen haben, da ich viele Inhalte durch dieses Medium besser verstehe. Es macht
mehr Spaß, an die Tafel / an das Smartboard gerufen zu werden und daran zu arbeiten.
Zudem wirken Referate unterstützt durch die Smartboardtechnik interessanter und
die Klasse schaut gespannt nach vorn auf die Bilder. Ein weiterer Vorteil ist das
Ansehen von Filmen. Andererseits macht das Board manchmal auch Probleme, wenn man
den gewünschten Film nicht sehen oder den Ton nicht hören kann.
Jennifer Röber, 10a
Ich persönlich finde das Smartboard gut, denn dadurch werden einige
Unterrichtsinhalte besser verdeutlicht. Allgemein kann man meiner Ansicht nach
nicht sagen, dass man mit Hilfe des Smartboards besser lernen kann. Es kommt
sicher auf jeden Einzelnen an, ob er ein Thema gut versteht und schnell lernt.
Das Board bietet jedoch eine Hilfe, sich einen Inhalt besser vorzustellen.
Sandra Gebhardt, 10d
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