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"Der richtige Weg" im November 2010
Verschiedene Berufsbildende Schulen nahmen in der Woche vom 08.11. - 11.11.2010
an der Veranstaltung "Der richtige Weg" teil. Das Projekt informiert Zehntklässler
der allgemeinbildenden Schulen durch Vorträge, praktische Übungen und Ausstellungen über
die einzelnen weiterführenden Schulen und ihre Bildungsgänge.
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Am 08.11.2010 besuchten wir zuerst die BBS V und anschließend die Heinrich-Büssing-Schule (BBS II).
In der BBS V konnten wir uns über die Berufsfelder Hauswirtschaft, Sozialpädagogik, Gesundheit und
Familienpflege informieren. Die Lehrer empfingen uns sehr nett und unterrichteten uns ausführlich über
ihre Schule. Hier kann man sowohl das Abitur als auch eine Ausbildung z.B. zur Hauswirtschafterin machen.
Unserer Meinung nach war es interessant und aufschlussreich. Dennoch entsprechen diese Bereiche nicht
unseren persönlichen Interessen.
Die Heinrich-Büssing-Schule dagegen ist auf technische Berufe spezialisiert, z.B. Metalltechnik,
Elektrotechnik und Fahrzeugtechnik. Viele der SchülerInnen arbeiten hauptsächlich mit und an Computern.
Es gibt unter anderem die Möglichkeit, dass man das Abitur oder eine Ausbildung absolvieren kann.
Wir finden, dass die Heinrich-Büssing-Schule ideal für Jugendliche geeignet ist, die sich für den
Bereich Informatik interessieren.
Am 11.11.2010 besuchten wir zunächst die Johannes-Selenka-Schule und später die Otto-Bennemann-Schule
besucht.
Die Johannes-Selenka-Schule umfasst die Berufsfelder Agrarwirtschaft, Bautechnik, Holztechnik,
Naturwissenschaften, Ernährung, Farb- und Raumgestaltung sowie Druck- und Medientechnik an. An
dieser BBS besteht nicht die Möglichkeit, das Abitur zu machen. Jedoch kann man die Fachhochschulreife
erreichen und anschließend z.B. an einer Fachhochschule studieren. Außerdem befinden sich in der
Johannes-Selenka-Schule Berufseinstiegs-, Berufsschul- und Berufsfachschulklassen.
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Unserer Meinung nach ist die Schule für die verschiedenen Bildungsmöglichkeiten gut ausgestattet.
Sie besitzt viele Computer, Werkzeuge für die verschiedenen Bereiche und jedes Berufsfeld hat
seine eigenen Arbeitsräume. So haben z.B. die Auszubildenden im Bereich Floristik einen eigenen
Binderaum für die Herstellung der jeweiligen Sträuße und Gestecke.
In der Otto-Bennemann-Schule gibt es ein Fachgymnasium mit dem Schwerpunkt Wirtschaft. Das bedeutet,
dass man am Ende der 13. Klasse das ganz normale Abitur erwerben kann. Außerdem muss man für eine
Vielzahl von Ausbildungsberufen im Rahmen des dualen Systems ein- oder zweimal wöchentlich den
Berufsschulunterricht besuchen.
Wir finden, dass die Otto-Bennemann Schule perfekt für Jugendliche geeignet ist, die schon genau wissen,
dass sie später einen kaufmännischen Beruf ausüben wollen.
Text: Kim Schulz 10b, Alena Bührig, 10a, Schulj. 2010/11
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